Endlich! Die ersten Deutschen Forscher sehen Vorteile im Dampfen

In den letzten Monaten wurde viel diskutiert über das Dampfen, auch ob die Zigarette 2.0 eine Einstiegsdroge ist. Studien ergaben, dass mehr als 15 Millionen Raucher in der EU die E-Zigarette als gutes Rauchentwöhnungs-Mittel sehen. 6 Millionen von ihnen haben es geschafft ganz aufzuhören. Viele Studien befassten sich zudem mit dem Mythos, dass Dampfen zum Rauchen verleiten und somit als Einstiegsdroge behandelt werden sollten.

 

Weltweiter Streit um das Für und Wieder der E-Zigarette

Die E-Zigarette ist auf Erfolgskurs. Immer mehr Raucher entschließen sich, teilweise auch nach zahlreichen erfolglosen Versuchen eines Rauch-Stopps, auf das Dampfen umzusteigen. Doch mit der steigenden Popularität der E-Zigarette sind Wissenschaftler und die Medien weltweit im Streit für das Für und Wieder der E-Zigarette. Während in England das Dampfen als Nikotinersatztherapie großen Anklang und die E-Zigarette insbesondere bei englischen Forschern zahlreiche Unterstützer findet, werden in Deutschland und den USA vor allem die negativen Seiten der E-Zigarette dargestellt.

Ist die E-Zigarette eine Möglichkeit, Raucher beim Nikotinausstieg zu unterstützen?

Ein Team von Forschern der Frankfurt University of Applied Sciences rund um Prof. Heino Stöver haben zur Zigarette 2.0 geforscht und ihre Ergebnisse im Buch „Die E-Zigarette. Geschichte, Gebrauch, Kontroversen“ veröffentlicht. Die erste klare Erkenntnis aus dem Buch ist, dass die E-Zigarette zukünftig eine ernst zu nehmende Möglichkeit darstellen kann, Raucher beim Rauch-Stopp zu unterstützen. Nikotin ist eine stark abhängig machende Substanz. Die Entwöhnung davon fällt vielen Rauchern entsprechend schwer. Umso wichtiger sei es, die E-Zigarette nicht zu verteufeln, sondern vielmehr die mit ihr verbundenen Chancen herauszustellen. Nämlich die Zahl von Rauchern in unserer Gesellschaft weiterhin zu minimieren. Nach Informationen der „Frankfurter Neue Presse“ zufolge, spricht insbesondere der folgende Punkt dafür: Eine Studie des britischen Royal College of Physicians habe gezeigt, dass beim Dampfen weitaus weniger Schadstoffe als beim tatsächlichen Rauchen einer Tabakzigarette aufgenommen werden. Damit sei Rauchen ca. 20-mal gefährlicher als das Dampfen.

Dampfen verleitet nicht zum Rauchen

Vor allem Deutschland und Amerika bleiben bei ihrer Meinung, dass die langfristigen gesundheitlichen Folgen des Dampfens noch nicht erforscht seien und die Zigarette 2.0 möglicherweise Kinder und Jugendliche dazu verleitet, mit dem Rauchen anzufangen. Nun haben sich Frankfurter Forscher mit den Ergebnissen ihrer Studien zum Thema zu Wort gemeldet, mit für Deutschland ungewöhnlichen Positionen zur E-Zigarette. Einer der meist angeführten Argumente der Gegner von E-Zigaretten, Dampfen verführe Jugendliche wegen der süßen und vielen Geschmacksrichtungen zum Rauchen, geben die Frankfurter Forscher in ihrer Publikation eine eindeutige Antwort. Denn offenbar gebe es keine belegbaren Hinweise darauf, dass diese Aussage tatsächlich stimme. Während nur 2,8 Prozent der von den Frankfurter Forschern befragten Jugendlichen täglich dampfen, sind es hingegen 13 Prozent an jugendlichen Rauchern, so die „Frankfurter Neue Presse“. Durchaus möglich sei es tatsächlich, dass Jugendliche das Dampfen neben dem Rauchen aus Neugier einmal probieren, aber es gebe keine Datenbasis, die einen Zusammenhang zwischen Dampfen und Rauchen tatsächlich belege.

Wenn Du weitere Informationen über E-Zigaretten brauchst oder mal welche testen möchtest, kannst Du jederzeit in einer unserer Filialen vorbeischauen. Hier werden Dich kompetente und erfahrene Dampfer gerne beraten.

 

 

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